Projekt „Juniorwahl 2021“: Die Wahl soll in die Schulen kommen

Karl-Heinz Brunner
Karl-Heinz Brunner

13. April 2021

Wählen üben bedeutet Demokratie üben – zu diesem Zweck ruft der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner die Schulen seines Wahlkreises zur Teilnahme an der „Juniorwahl 2021“ auf.

Die „Juniorwahl 2021“ soll den nicht-wahlberechtigten Schüler*innen der Jahrgangstufen 7 bis 13 im Rahmen des Schulunterrichts nicht nur die Möglichkeit bieten, den demokratischen Wahlvorgang zu üben, sondern ihnen einen praktischen Gesamtüberblick rund um das Thema „Bundestagswahl“ vermitteln.

Der Neu-Ulmer Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner unterstützt das Projekt: „Wählen üben bedeutet Demokratie üben. Durch die Teilnahme an der Juniorwahl lernen die Schüler*innen aktiv im Unterricht die zentrale Bedeutung der Wahl in der Demokratie kennen“.

Den Schüler*innen wird so die Möglichkeit geboten, am Wahltag selbst ihr Kreuz zu setzen, ihr Wahlergebnis gemeinsam auszuwerten und mit dem der echten Wahl zu vergleichen. Außerdem sollen sich die Schüler*innen so mit den Parteien und ihren Wahlprogrammen auseinander setzen.

Zur Vorbereitung erhalten die teilnehmenden Schulen extra Unterrichtspakete mit Materialien für die Lehrkräfte. Für die Wahl selbst gibt es ein extra Wahlpaket mit Wahlkabinen und Wahlurne. Bei Schließung der Schule ist auch eine Online-Wahl möglich.

Beginnen soll die „Juniorwahl 2021“ des Vereins Kumulus e.V. bereits einen Monat vor der Bundestagswahl 2021 in allen Bundesländern. Seit dem Beginn des Projekts 1999 nahmen bereits 3,9 Millionen Schüler*innen teil.

Anmelden können sich interessierte Schulen unter https://www.juniorwahl.de, per E-Mail kontakt@juniorwahl.de oder mit einem Anruf (030 880 666 800).

PM Brunner Juniorwahl (PDF)

Teilen