Brunner und Bachmann wollen Bundesförderung für Rutschenturm

Maren Bachmann und Karl-Heinz Brunner
Brunner

18. Februar 2021

Auf Initiative der Sendener Stadträtin Maren Bachmann setzt sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner für Fördermittel zur Sanierung des Rutschenturms im Sendener Schwimmbad ein. Bei einem Gespräch erläuterte Bachmann die Sanierungssituation am See- und Hallenbad Senden.

Das Hallenfreibad wurde 1977 eröffnet, 1995 erfolgte eine umfangreiche Sanierung in deren Rahmen die beliebte Röhrenrutsche angebaut wurde. In diesem Jahr beginnt die Stadt mit der Sanierung des Außenbeckens, diese Baumaßnahmen sind mit 1,9 Millionen Euro veranschlagt.

Bachmann Brunner
Maren Bachmann und Karl-Heinz Brunner vor dem Rutschenturm

Nun bereitet der Rutschenturm dem Sendener Stadtrat Sorge, so Bachmann: „Im Rahmen der Voruntersuchungen der bereits beschlossenen Sanierung unseres Bades wurde ein massiver Wasseraustritt aus der Röhrenrutsche festgestellt. Hier sickert Wasser durch die Decke und die Außenwand, dies muss natürlich gestoppt werden.“ Für die Sanierung des Rutschenturms werden zusätzliche Kosten in Höhe von 1,5 Millionen Euro veranschlagt. Brunner, der bereits für die Sanierung des Donaubades Bundesfördermittel einwerben konnte, will sich nun in Berlin auch für eine Förderung der Baumaßnahmen am Rutschenturm in Senden einsetzen: „Schwimmbäder sind wichtig für unsere Kommunen. Sie geben Sicherheit beim Schwimmen lernen, sind im Sommer oft das Ziel von Familien und Freundeskreisen und stehen für Freizeitqualität. Gleichzeitig sind sie im Unterhalt oft teuer und deshalb sind die Kommunen, die solch ein Schwimmbad betreiben, besonders zu unterstützen.“

PM Brunner Rutschenturm (PDF, 99 kB)

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