Bald kann wieder gerutscht werden - Zuschuss zur Sanierung der Sendener Rutschenanlage kommt

Maren Bachmann und Karl-Heinz Brunner
Karl-Heinz Brunner

03. März 2021

Wie berichtet hat sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner für Fördermittel zur Sanierung der Rutschenanlage im Sendener See- und Hallenbad eingesetzt. Nun hat er die Zusage aus dem zuständigen Haushaltsausschuss erhalten.

„Der Sanierung der Rutschenanlage im Sendener See- und Hallenbad steht durch einen Bundeszuschuss in Höhe von 689.000 Euro nichts mehr im Wege“, freut sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl-Heinz Brunner. Auf Initiative der Sendener Stadträtin Maren Bachmann hatte sich Brunner in Berlin intensiv für Bundesfördermittel eingesetzt, diese wurden nun vom zuständigen Haushaltsausschuss gebilligt.

Rutschenanlage Senden
Maren Bachmann und Karl-Heinz Brunner bei einem Vor-Ort-Termin am See- und Hallenbad Senden, im Hintergrund der Rutschenturm. (Bild: Karl-Heinz Brunner)

Laut Kostenvoranschlag wird die Sanierung der Rutschenanlage 1.529.930 Euro kosten, somit übernimmt der Bund rund 45 Prozent der förderfähigen Kosten in diesem Bauprojekt.

„Durch die Zuschüsse des Landes für die Sanierung des Außenbeckens und nun die Bundesmittel für die Rutschenanlage kann die Stadt Senden die Sanierung des See- und Hallenbades rasch angehen, damit die gesamte Badeanlage in Zukunft wieder vollumfänglich genutzt werden kann“, freut sich Brunner.

PM Brunner Zuschuss Rutsche Senden (PDF, 120 kB)

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